Im Frühling dieses Jahres brachte LUUK seine zweite Platte an den Mann.  Mit dem neuen Clip zu «Dreamteam» ist «Nirwana» nun um eine weitere Facette reicher geworden.

Das Stück besitzt über mehrere prägende Elemente, die von LUUKs Produzenten DavïdM zu einem wunderschönen Ganzen arrangiert wurden. Als Unterlage wird eine Klavier- und Saxofon- Symphonie über langsame, und smoothe Drums gelegt. Der Song erhält dadurch den Vibe einer leicht melancholisch und verträumten Rückblende.

Das «Dreamteam» dient als Metapher für LUUKs Beziehung zur Musik. «Ich nimm de Beat wine schöni Frau» ist seine erste Line. Schon nach diesen Worten merkt man, dass er metaphorische Vergleiche zwischen der Musik und der Liebe zu Frauen zieht. LUUK erzählt von seinem Lebenselixier, der Musik. Später in der Hook fasst er dann wunderschön zusammen, wieso er und sein künstlerisches Schaffen ein derartiges «Dreamteam» ergeben. «Di andere Päärli denket alli nur so chlikarriert» kann als subtiler Seitenhieb gegenüber anderen Künstlern, aber auch als Relevanzvergleich mit dem heutzutage oftmals oberflächlichen Beziehungsverhalten seiner Mitmenschen verstanden werden. Der Track wird von einem bewegenden Saxophonsolo abgerundet. Die faszinierenden Töne des Instrumentes erzählen über die komplette Spielzeit eine Geschichte voller Ups und Downs, die Geschichte von LUUK und seiner Musik – die Geschichte eines «Dreamteams».

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