Das gemeinsam mit Manuellsen eingespielte «All In» ist der erste Vorbote des am 26.01. erscheinenden Albums «Hype», auf dem noch weitere spannende Deutschrap-Gäste zu hören sein werden.

Aufgrund seiner kurdischen Herkunft musste Aslan als Kind mit seiner Familie aus der Türkei flüchten. Es verschlug sie ins Dreiländereck, nach Basel. Schon bei den ersten Freestyle- und Pausenhofsessions rappte er nicht in Mundart, sondern auf Deutsch. Dass sich seine Ambitionen nicht alleine auf die Schweiz beschränken, unterstrich Aslan bereits als 18-Jähriger, als er auf seiner allerersten Single mit KC Rebell kollaborierte und «Connected» einen viralen Hype über die Landesgrenzen hinaus auslöste.
Seine Sporen verdiente er sich bei unzähligen Liveshows in der Schweiz und Deutschland ab, wo er sich die Bühne als Supportact mit etlichen grossen Namen des Deutschraps wie SSIO oder Sido teilte.
Mit «All In» zeigt Aslan, dass er extrem hungrig ist. Zusammen mit Manuellsen ballert er über ein aggressives Chekaa-Brett. Der Basler gibt an, mit diesem Hunger die Landesgrenzen niederreissen zu wollen und als erster Schweizer Rapper den deutschen Markt zu erobern. Wenn er den Level hält, dürfte er einiges an Aufmerksamkeit erhalten. Ob es für den ganz grossen Wurf reicht, wird man Ende Januar sehen.

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