Die Physical-Shock-Member lassen sich zusammen mit Ledri Vula von einer Frau verzaubern. Die vertonte Zusammenfassung dieser Story scheint anzukommen.

Bei EAZ bricht der Output nicht ab. Nach «Murda» und «Rolling Stone» wird sich inhaltlich sowie musikalisch treu geblieben. Als Featurepartner liefern Xen und der kosovarische Superstar Ledri Vula ab – Hochkaräter aus dem Balkan also. Bis zu 30 Millionen YouTube-Aufrufe zählen die Videos des Sängers, falls du nicht gewusst hast, mit wem du es hier zu tun hast. Dass die beiden Zürcher auf Albanisch und Englisch texten, also die Zielgruppe gehörig erweitern, und die Zusammenarbeit mit diesem grossen Namen hat sich bereits ausgezahlt: Nach nur zwei Tagen wird das Video die 200’000 Klicks auf YouTube knacken.

Der Song transportiert durch die rauchigen Stimmen der Protagonisten in Kombination mit dem Gitarreneinsatz eine romantische Stimmung. Stilsicherheit wird demonstriert, denn neben der stimmigen Produktion von ROB wird auch die geschmackvolle Kleider- und Locationauswahl der Musiker unter Beweis gestellt. In einer Villa, welche sich wahrscheinlich im südlicheren Teil Europas befindet, präsentieren sich EAZ und Xen in adretter Aufmachung.

Musik aus dem Hause Physical Shock enttäuscht auch dieses Mal nicht.